Mentale Belastungen aufzufangen ist im Betrieblichen Gesundheitsmanagement längst Pflicht – nicht Kür. Aber wirksame Maßnahmen sind selten, bzw. rein mentales Training wird häufig von Mitarbeitern abgelehnt. Dr. med. Anne Passers bietet medizinisch fundiertes Resilienz Training für Teams und Führungskräfte: messbar, strukturiert und in Ihren Unternehmensalltag integrierbar.
Die Zahlen sind bekannt: Psychische Erkrankungen sind in Deutschland der zweithäufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit. Die durchschnittliche Fehlzeit bei psychischen Erkrankungen liegt deutlich über der bei körperlichen Beschwerden. Für mittelständische Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern bedeutet das: Jeder längere Ausfall belastet die anderen Mitarbeiter.
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen zur Berücksichtigung psychischer Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung. Was danach kommen soll, bleibt in vielen Unternehmen offen – oder wird mit Maßnahmen beantwortet, die vor Audits bestehen, aber keine nachhaltige Wirkung beim Mitarbeiter entfalten.
Einzelne Vorträge erzeugen ein Bewusstsein für das Thema Resilienz, aber keine Verhaltensveränderung. Entspannungskurse helfen kurzfristig. Was fehlt, ist ein strukturiertes, körperbasiertes Training, das Mitarbeitende befähigt, Belastungen dauerhaft besser zu regulieren – nicht nur darüber nachzudenken.
Die höchste Belastung tragen häufig die, die es am wenigsten zeigen dürfen. Führungskräfte unter chronischem Druck treffen schlechtere Entscheidungen, verlieren Bindung zum Team und erhöhen durch ihr Verhalten die Belastung der Mitarbeitenden. Resilienz auf Führungsebene ist keine Soft-Skill-Frage – sie ist eine Leistungsfrage des gut regulierten Nervensystems.
„Weiche Themen“ wie „mentale Gesundheit fördern“ haben es schwer. Ohne messbare Wirkung und klare Struktur fehlt die Grundlage für Budgetgespräche. Was gebraucht wird: ein Anbieter mit medizinischer Qualifikation, wissenschaftlicher Fundierung und nachvollziehbarem Konzept.
Resilienz ist keine Haltung und kein Persönlichkeitsmerkmal. Es ist eine körperliche Fähigkeit – und trainierbar. Dieser Grundsatz ist der Unterschied zwischen einem Impulsvortrag und einer wirksamen BGM-Maßnahme.
Als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chiropraktikerin und zertifizierte Wim-Hof-Trainerin bringe ich das mit, was in diesem Markt selten ist: medizinische Qualifikation, neurophysiologisches Wissen und konkrete, körperbasierte Methoden, die sich in Arbeitsalltag und Unternehmenskontext integrieren lassen.
Die Wirkung ist messbar – über Herzratenvariabilität, Stressdiagnostik und die Rückmeldungen der Teilnehmenden. Das sind keine Selbsteinschätzungen, sondern physiologische Marker.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen im Raum Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Düsseldorf und am gesamten Niederrhein. Deutschlandweit sind Vor-Ort-Workshops auf Anfrage möglich.
Für Führungskräfte-Meetings, Gesundheitstage oder Kick-offs. Ich erkläre, was chronischer Stress im Nervensystem bewirkt – und warum klassische Tipps oft nicht reichen. Ihre Mitarbeiter verstehen zum ersten Mal, was im Körper bei Stresssituationen passiert – und lernen erste Atemtechniken zur sofortigen Regulation. Wissenschaftlich fundiert, ohne Esoterik.
Geeignet für: Gesundheitstage, Führungskräfte-Meetings, Betriebsversammlungen
Das Kernformat. In vier Stunden lernen Ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte die drei Werkzeuge kennen: Atemarbeit als Sofort-Regulation, kontrollierte Kälteexposition als starker Stressreiz und Nervensystem-Training für den Alltag. Jeder Teilnehmer macht eigene Regulationserfahrungen unter ärztlicher Anleitung.
Vor Ort in meiner Praxis in Schwalmtal, gut erreichbar aus Mönchengladbach, Krefeld, Viersen und Düsseldorf. Oder nach Rücksprache vor Ort in Ihrem Unternehmen.
Geeignet für: Teambuilding, BGM-Maßnahme, Führungskräfte-Entwicklung
Eine Begleitung über mehrere Wochen, für einen leichteren Einstieg zur Gewohnheitsänderung Ihrer Mitarbeiter. Mit HRV-Messung am Anfang und Ende der Begleitung sehen Sie objektiv, was sich verändert hat. Ideal als dokumentierte BGM-Maßnahme nach der Gefährdungsbeurteilung.
Geeignet für: Langfristige BGM-Strategie, Dokumentation für Gefährdungsbeurteilung
Wenn Sie bei mehreren Punkten zustimmen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine strukturierte BGM-Maßnahme:
Wichtig: Resilienz Training ist keine Therapie und keine Pathologisierung. Es ist präventive, körperbasierte Kompetenzentwicklung – rechtssicher einsetzbar im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Sie tragen die Verantwortung für das Wohlbefinden der Belegschaft – und wissen, dass Yoga-Kurse und Obstkorb nicht reichen. Sie suchen eine Maßnahme, die vor der Geschäftsführung standhält, nachhaltig wirkt und sich klar kommunizieren lässt.
Sie sehen die Belastung in Ihrem Team – und bei sich selbst. Sie wollen handeln, bevor es zu spät ist. Und Sie wollen eine Maßnahme, die nicht nach Wellness klingt, sondern nach Investition in Leistungsfähigkeit.
Die Pflicht zur Berücksichtigung psychischer Belastungen ist gesetzlich verankert. Ein strukturiertes, dokumentiertes Resilienz Training mit medizinischer Fundierung kann Teil Ihrer Maßnahmenplanung werden – nachvollziehbar und auditfähig.
In manchen Positionen darf Erschöpfung nicht sichtbar sein – bis es zu spät ist. Präventives Nervensystem-Training für Führungskräfte ist keine Fürsorge-Geste, sondern ein strategisches Investment in die Stabilität Ihrer Organisation.
Im ersten Gespräch wird eingeordnet: Wie sieht die aktuelle Belastungssituation in Ihrem Unternehmen aus? Welche Zielgruppe steht im Fokus – Führungskräfte, Teams, die gesamte Belegschaft? Welches Format passt zu Ihrer Unternehmenskultur und Ihrem Budget?
Auf Basis der Bedarfsanalyse wird ein passendes Format entwickelt – Halbtagsworkshop, Ganztagesformat, Vortrag mit Praxisanteil oder mehrere Termine über ein Quartal. Alle Inhalte werden auf Ihre Branche und Zielgruppe abgestimmt.
Ein Workshop umfasst die theoretische Einordnung: Was passiert im Nervensystem unter Dauerstress, praktische Methoden: Atemarbeit, Kälteimpulse, Regulationstechniken und konkrete Alltagswerkzeuge, welche die Teilnehmer direkt anwenden können.
Sie erhalten eine Teilnehmerdokumentation und eine Zusammenfassung der Inhalte – für interne Kommunikation, Geschäftsführungsberichte und als Nachweis im Rahmen Ihrer Gefährdungsbeurteilung.
Ich bin Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie und Chiropraktikerin. Ich habe selbst erfahren, was chronische Belastung mit dem Körper macht – und ich weiß, dass Gespräche allein nicht ausreichen. Als zertifizierte Wim-Hof-Trainerin arbeite ich mit Methoden, die ich täglich selbst praktiziere und medizinisch einordnen kann.
Nein. Ich arbeite auf Basis von Neurophysiologie und Regulationsmedizin – als Fachärztin, nicht als Coach. Atemarbeit und Kälteexposition haben eine wissenschaftliche Basis. Die HRV-Messung liefert objektive Daten. Ihre Mitarbeiter erleben Medizin, nicht Esoterik.
Nein. Die Kälteexposition ist freiwillig. Erfahrungsgemäß entscheiden sich die meisten Teilnehmer dafür, wenn sie die medizinische Erklärung gehört und die Atemvorbereitung gemacht haben. Aber niemand wird gedrängt. Die Atemarbeit und das Nervensystem-Training funktionieren auch ohne Kälteexposition.
Über die Herzratenvariabilität (HRV). Bei Workshop-Reihen messen wir die HRV am Anfang und am Ende. Sie sehen objektiv, wie sich die Regulationsfähigkeit Ihres Teams verbessert hat. Zusätzlich setze ich standardisierte Stressskalen ein. Beides lässt sich für Ihre BGM-Dokumentation verwenden.
Der Aufwand wird in der Konzeptionsphase klar definiert. Ein Halbtagsworkshop erfordert vier Stunden Ihrer Mitarbeitenden und eine Räumlichkeit – mehr nicht. Größere Formate werden gemeinsam geplant, damit der Eingriff in den Betriebsalltag kalkulierbar bleibt.
Das Format wird auf Ihre Belegschaft abgestimmt – von der Sprache über die Methodik bis zur Intensität der Kälteexposition. Kein Mitarbeitender wird zu etwas gezwungen. Die Teilnahme ist freiwillig, die Erfahrungen sind individuell anpassbar.
Ein kostenloses, unverbindliches Gespräch – 30 Minuten, in denen wir über Ihre Situation sprechen und ich ein passendes Format vorschlage. Keine Verpflichtung, keine Verkaufsrhetorik. Eine ärztliche Einschätzung, was für Ihr Team sinnvoll wäre.
Anne Passers · Weiherstraße 2 · 41366 Schwalmtal
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