Psychische Belastung ist kein weiches Thema. Sie ist eine gesetzliche Pflicht – und ein messbarer Kostenfaktor. Unsere BGM-Workshops und Vorträge liefern konkrete Werkzeuge für Teams und Führungskräfte: medizinisch fundiert, praxisnah und direkt auf den Arbeitsalltag übertragbar.
Psychisch bedingte Fehlzeiten wachsen seit Jahren. Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen ein strukturiertes Bild davon, was die Belastung konkret antreibt – und welche Maßnahmen wirklich ansetzen.
Ein Vortrag erzeugt Aufmerksamkeit für einen Nachmittag. Ein Yoga-Kurs füllt das BGM-Budget. Aber ohne körperbasierte Methodik, ohne medizinische Einordnung und ohne Alltagstransfer verändert sich nichts im Verhalten – und nichts in den Zahlen.
Hohe Belastung auf Führungsebene bleibt oft unsichtbar – bis sie in schlechten Entscheidungen, erhöhter Fluktuation oder Krankmeldungen sichtbar wird. Wer hier ansetzt, erreicht die Multiplikatoren im Unternehmen.
„Weiche Themen“ bekommen Budget, wenn sie mit medizinischer Qualifikation, klarer Struktur und nachvollziehbarem Nutzen auftreten. Ein Anbieter mit Facharzttitel ist kein Wellness-Coach – das ist der Unterschied in der Genehmigung.
Betriebliche Gesundheitsförderung funktioniert, wenn sie körperbasiert ansetzt – nicht nur kognitiv. Mitarbeitende verstehen Stress längst. Was ihnen fehlt, sind konkrete Werkzeuge, die im Arbeitsalltag funktionieren, und das Wissen, warum sie wirken.
Als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chiropraktikerin und zertifizierte Wim-Hof-Trainerin bringe ich beides mit: medizinische Qualifikation und praktische Methodik. Jedes Format – ob 90-minütiger Vortrag oder ganztägiger Workshop – enthält einen Praxisanteil. Teilnehmende erleben, was Atemarbeit mit ihrem Nervensystem macht. Sie erfahren, wie kontrollierte Kälte Stresstoleranz trainiert. Und sie gehen mit Techniken nach Hause, die am nächsten Tag einsetzbar sind.
Die Formate sind dokumentiert – für interne Kommunikation, Geschäftsführungsberichte und als Nachweis im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG §5.
Vor-Ort-Einsatz im Raum Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Düsseldorf und am gesamten Niederrhein. Deutschlandweit auf Anfrage.
Wenn Sie bei mehreren Punkten zustimmen, lohnt sich eine strukturierte BGM-Maßnahme jetzt – nicht beim nächsten Audit:
Wichtig: Alle Formate sind ausdrücklich keine Therapie und keine Pathologisierung. Es handelt sich um präventive, körperbasierte Kompetenzentwicklung – rechtssicher einsetzbar im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nach §20 SGB V.
90 – 120 Minuten. Für die gesamte Belegschaft, den Führungskreis oder als Auftakt zu einem längeren BGM-Prozess. Inhalt: medizinische Einordnung von Dauerstress und Erschöpfung, Frühwarnsignale erkennen, erste Atemtechnik direkt im Raum. Kein Frontalvortrag – mit Praisanteil und Zeit für Fragen.
Geeignet für: Gesundheitstage, Führungskräfte-Events, Kick-off BGM-Prozesse, Betriebsversammlungen.
4 Stunden. Kleine Gruppe, max. 25 Personen. Theoretische Grundlage, Atemtraining, Kälteimpuls (optional, je nach Setting) und Alltagstransfer. Teilnehmende gehen mit drei sofort einsetzbaren Werkzeugen. Mit Teilnehmerdokumentation.
Geeignet für: Abteilungen, Projektteams, Führungskräfte-Entwicklung, BGM-Maßnahmen mit Nachweis.
6 bis 8 Stunden. Vertiefung aller drei Methoden: Atemarbeit, Kälteexposition, HRV-Grundlagen. Mit Diagnostikanteil und individuellem Trainingsprotokoll für jeden Teilnehmenden. Maximale Transfertiefe. Für Teams, die nachhaltig etwas verändern wollen – nicht nur einen Impuls setzen.
Geeignet für: Führungsteams, Schlüsselabteilungen, Retreats, mehrtägige BGM-Programme.
30 Minuten, kostenlos. Wir klären: Welche Zielgruppe steht im Fokus? Was hat bisher nicht gewirkt? Welches Format passt zu Unternehmenskultur und Budget? Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – kein Angebot von der Stange.
Auf Basis der Bedarfsanalyse wird ein passendes Format entwickelt – mit klarer Inhaltsbeschreibung, Zeitplan und Kostenübersicht. Alles schriftlich, damit Sie intern kommunizieren und entscheiden können.
Jedes Format enthält medizinische Einordnung, Praxisanteil und Alltagstransfer. Kein Frontalvortrag ohne Erfahrung. Vor Ort im Raum Mönchengladbach und Niederrhein – deutschlandweit auf Anfrage.
Sie erhalten eine Teilnehmerdokumentation mit Inhaltsübersicht, Methodik und Lernzielen – auditfähig für Ihre Gefährdungsbeurteilung und verwendbar für interne Geschäftsführungsberichte.
Ich bin Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie und Chiropraktikerin. Ich habe selbst erfahren, wo Leistung endet – als Ärztin und als Mensch. Als zertifizierte Wim-Hof-Trainerin arbeite ich mit Methoden, die ich täglich selbst praktiziere und medizinisch einordnen kann.
Was ich Unternehmen biete, ist keine Motivationsveranstaltung. Ich erkläre, was im Nervensystem unter Dauerstress passiert – in der Sprache, die in Ihr Unternehmen passt. Und ich gebe Ihren Mitarbeitenden Werkzeuge, die funktionieren, wenn der nächste Stressmoment kommt.
„Anne nimmt sich für jeden die nötige Zeit. Man fühlt sich ernst genommen und gut aufgehoben.“
— Melanie, 45
„Die große Erkenntnis war eine lange nicht erlebte Entspannung – da war ich echt geflasht.“
— Carsten, 49, Architekt
„Das Winterschwimmen ist ein richtiger Gamechanger. Ich merke, wie sich mein Mindset verändert.“
— Silja
Klassische Vorträge arbeiten auf der kognitiven Ebene – Informationen, Tipps, Bewusstsein. Dieses Format setzt körperbasiert an. Teilnehmende erleben im Raum, wie Atemarbeit ihr Nervensystem in Minuten verändert. Das ist keine Metapher – das ist messbare Physiologie. Als Ärztin ordne ich ein, was passiert. Das macht den Unterschied zwischen Betroffenheit und Verhaltensänderung.
Ja. Ein strukturiertes, dokumentiertes Format mit medizinischer Grundlage kann als konkrete Maßnahme im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach ArbSchG §5 verwendet werden. Sie erhalten eine Teilnehmerdokumentation für Ihre Unterlagen.
Vorträge (90-120 Min.) auf Anfrage. Halbtagsworkshops ab 3.000 EUR zzgl. MwSt. Ganztagesformate und Mehrtermin-Programme nach individueller Konzeption. Alle Preise exkl. MwSt. und Anfahrt. Im Erstgespräch besprechen wir, was zu Ihrem Budget passt.
Vorträge sind skalierbar – von 10 bis 200 Personen. Workshops finden in kleinen Gruppen statt (max. 25 Personen), um Praxisanteil und individuelle Begleitung zu gewährleisten. Für größere Teams planen wir mehrere Durchläufe.
Atemarbeit und Kälteexposition sind nicht esoterisch, sondern physiologisch dokumentierte Methoden. Die Grundlage ist Neurophysiologie, nicht Wellness. Format, Sprache und Intensität werden auf Ihre Unternehmenskultur abgestimmt. Kein Teilnehmender wird zu etwas gezwungen.
Eine psychisch bedingte Langzeitkrankschreibung kostet Unternehmen durchschnittlich ein Vielfaches eines Workshop-Budgets – in direkten Kosten, Produktivitätsverlust und Teambelastung. BGM-Investitionen in Prävention amortisieren sich nachweislich. Dazu kommt: Führungskräfte, die stabil unter Druck sind, treffen bessere Entscheidungen und reduzieren die Belastung im gesamten Team.
Ja. Vorträge und theoretische Anteile sind vollständig online durchführbar, dennoch ist die live-Version zu bevorzugen. Praxisanteile mit Kälteexposition finden vor Ort statt. Hybride Formate – Online-Einführung, Vor-Ort-Tag – sind auf Anfrage möglich.
90 – 120 Minuten. Medizinische Einordnung, Frühwarnsignale, Atemtechnik live im Raum. Skalierbar für jede Gruppengröße. Ideal als Auftakt oder Einzelmaßnahme.
Preis: Auf Anfrage
4 Stunden. Kleine Gruppe, max. 25 Personen. Atemarbeit, Kälteimpuls (optional), Nervensystem-Regulation, Alltagstransfer. Mit Teilnehmerdokumentation.
Preis: Ab 3.000 EUR zzgl. MwSt.
6–8 Stunden. Alle drei Methoden in der Tiefe. Diagnostikanteil, individuelles Trainingsprotokoll. Maximaler Transfer für Teams, die nachhaltig etwas verändern wollen.
Preis: Auf Anfrage
In einer kostenlosen Erstberatung besprechen wir Ihre Situation, Ihre Zielgruppe und welches Format sinnvoll ist – mit klarer Aufwands- und Kostentransparenz. Kein Druck, keine Standardlösung.
Anne Passers · Weiherstraße 2 · 41366 Schwalmtal
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